Freitag, 31. Dezember 2010

Guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!

Liebe Leser und Freunde der Science-Fiction,

in wenigen Stunden ist das Jahr 2010 Geschichte. Ich möchte den Anlass nutzen, um mich für die Treue zu bedanken, mit der Ihr mich und meinen Blog in den zurückliegenden zwölf Monaten begleitet habt.

Die große Zahl an täglichen Besuchen und die vielen Kommentare zu meinen Artikeln haben mich wirklich sehr gefreut und sind mir gleichzeitig Ansporn für das kommende Jahr, das sicher erneut ausreichend Material für viele spannende Artikel liefern wird. Ich bleibe auf jeden Fall am Ball und hoffe, ihr bleibt mir auch weiterhin gewogen.

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch und einen erfolgreichen und gesunden Start ins neue Jahr.

Bis bald,
Euer Watchman

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Primeval: Trailer zur neuen Staffel online

Am Neujahrstag startet die vierte Staffel der Serie Primeval bei ITV1 in England und BBC America in den USA. Aus diesem Grund hat der Sender ein mehrteiliges Prequel-Video veröffentlicht. Hier ist der erste Teil:


 
Die weiteren Teile des Prequel-Video könnt ihr euch hier ansehen.
 

In der neuen Staffel wird es ein Wiedersehen mit Abby (Hannah Spearitt) and Connor (Andrew Lee Potts) geben. Außerdem wird Alexander Siddig, bekannt aus Star Trek: Deep Space Nine, das Team verstärken. Das Video sieht ziemlich gut aus. Die neuen Geldgeber haben offensichtlich einige zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Erfreulich für eine Serie, die vor gar nicht langer Zeit bereits abgesetzt war. 

Preview zu "Falling Skies" veröffentlicht

Seit bekannt wurde, dass Steven Spielberg eine neue SF-Serie mit dem Titel Falling Skies beim Sender TNT starten würde, warten die Fans des Meisters sehnsüchtig auf weitere Details. Außer einigen spärlichen Fotos und Informationen eher grundsätzlicher Natur drang vom Set jedoch nichts nach draußen. Nun hat TNT eine längere Preview zur Serie veröffentlicht.

In Falling Skies haben außerirdische Invasoren die Erde weitgehend unter ihre Kontrolle gebracht.  Es gibt jedoch weiterhin Menschen, die Widerstand leisten. Einer von ihnen ist ein ehemaliger College-Professor, gespielt von Noah Wyle (ER), der zum Kopf einer Truppe aus Militärs und Zivilisten wird, die den Aliens den Kampf angesagt hat.

Hier ist die Preview:


 
Neben Noah Wyle sind außerdem Moon Bloodgood (Terminator Salvation) Drew Roy (Lincoln Heights), Maxim Knight (Brothers & Sisters) und Seychelle Gabriel (Weeds) mit von der Partie. Will Patton (Armageddon) wird in einer wiederkehrenden Rolle zu sehen sein.
 
Falling Skies startet im Juni 2011 beim US-Sender TNT.
 
 

Doctor Who: Trailer zur neuen Staffel veröffentlicht

Vor einigen Tagen ist nun der Trailer zur neuen Staffel von Doctor Who online gegangen. Dieses Mal verschlägt es den Doctor und seine Begleiter in die USA und bis ins Oval Office, das Büro des amerikanischen Präsidenten.





Die neuen Folgen werden erstmals im Frühjahr 2011 zu sehen sein.

Freitag, 24. Dezember 2010

Frohe Weihnachten!

Liebe Leser,

ich verabschiede mich für einige Tage in den Weihnachtsurlaub und wünsche Euch allen besinnliche und friedvolle Festtage. 

Nächste Woche geht es an dieser Stelle dann mit spannenden Berichten aus der Welt der Science-Fiction weiter.


Bis dahin und viele Grüße,
Euer Watchman

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Walking Dead: Promo-Video gibt Vorgeschmack auf die nächste Staffel

Der erste Staffel der Zombieserie The Walking Dead nach den gleichnamigen Comics von Robert Kirkman war für den US-Sender AMC ein riesiger Erfolg. Kein Wunder, dass schnell entschieden wurde, dass eine weitere Staffel auf jeden Fall gedreht wird.

In einem Video äußern Crew und Cast sich zu der Frage, in welche Richtung sich The Walking Dead wohl in der nächsten Season entwickeln wird:



Wie es scheint, dürfen sich die Fans auf eine dramatische und actiongeladene zweite Staffel freuen.

Ira Steven Behr wird Showrunner bei "Alphas"

Zu den Neustarts, die beim US-Sender Syfy 2011 ihre Premiere feiern werden, gehört auch die Superhelden-Serie Alphas (ich berichtete). Die Serie handelt von einer Gruppe scheinbar durchschnittlicher Menschen, die jedoch über paranormale mentale Fähigkeiten verfügen. Die Hauptrolle spielt David Strathairn. Geschaffen wurde die Serie von Zak Penn und Michael Karnow.

 Nun meldet Deadline, dass man Genre-Veteran Ira Steven Behr als ausführenden Produzenten und Showrunner gewinnen konnte. Behr ist SF-Fans durch seine Arbeite für Serien wie Star Trek: The Next Generation und Star Trek: Deep Space Nine bekannt. Außerdem war er Showrunner der Serie The 4400. Den Job als ausführender Produzent teilt sich Behr mit Zak Penn, Gail Berman, Lloyd Braun und Gene Stein.

Ich will ja nicht unken, aber wofür braucht eine Serie eigentlich vier ausführende Produzenten? Nicht, dass am Ende zu viele Köche den Brei verderben.


Battlestar Galactica: Konzeptzeichnungen zu "BSG: Blood & Chrome" veröffentlicht

Seit der Absetzung von Stargate Universe ruhen die Hoffnungen aller Fans von Space Operas auf dem TV Movie Battlestar Galactica: Blood & Chrome. Denn sollte dieser Film erfolgreich sein, stehen die Chancen recht gut, dass man ihn als so genannten Backdoor-Pilot für eine neue BSG-Serie nutzen wird.

Nun hat die Website Blastr einige Konzeptzeichnungen zum anstehenden Film veröffentlicht, die sehr vielversprechend aussehen:


Zwei weitere Bilder finden sich im Artikel von Blastr.

Battlestar Galactica: Blood & Chrome ist ein Prequel, dass zu Zeiten des ersten Krieges der Menschen gegen die Cylonen spielt. Im Zentrum der Handlung steht der junge William Adama, der mit einer wichtigen Mission betraut wird, welche die Wende in dem langen Krieg bedeuten könnte.


Link: Bericht bei Blastr

Sonntag, 19. Dezember 2010

George Clooney übernimmt Hauptrolle in "Gravity"

Es scheint so, als ob Warner Bros. endlich einen Schauspieler für die männliche Hauptrolle des kommenden Science-Fiction-Films Gravity gefunden hat. 

Jedenfalls meldet ComingSoon, dass George Clooney den Part an der Seite von Sandra Bullock übernehmen wird. Zuvor hatte es Spekulationen darüber gegeben, dass vielleicht Robert Downey Jr. für die Rolle anheuern werde. Doch dieser hatte die Verhandlungen mit dem Studio kürzlich beendet.

In Gravity geht es um eine Gruppe von Astronauten, die auf einer Weltraumstation ihren Dienst versieht. Als zwei von ihnen einen Spaziergang im All machen, wird die Basis von Trümmerteilen eines explodierenden Sattleiten getroffen und einige Astronauten kommen dabei um.

Die Regie bei Gravity wird Alfonso Cuarón übernehmen, der SF-Fans durch seinen Film Children of Men bekannt ist. Die Dreharbeiten sollen bald beginnen und der Streifen dann in 3D veröffentlicht werden.


Freitag, 17. Dezember 2010

Stargate Universe: Eine Analyse des Scheiterns

Es war am Donnerstag gegen 22:00 Uhr deutscher Zeit, als die Website Deadline von der Entscheidung des Senders Syfy berichtete, die Serie Stargate Universe nach nur zwei Staffeln abzusetzen, was nicht weniger als den Super-GAU für alle Stargate-Fans bedeutet, kommt doch dadurch das Franchise nach über einer Dekade der Fernsehpräsenz vorläufig zum Stillstand. Gleichzeitig bedeutet das Ende von Stargate Universe, dass sich erstmals seit über zwanzig Jahren keine Serie aus dem Science-Fiction Genre der Space Opera mehr in Produktion befindet. Von dem kommenden TV-Movie Battlestar Galactica: Blood & Chrome wollen wir an dieser Stelle einmal absehen, da nicht klar ist, ob darauf wirklich eine Serie folgen wird.

Neben Star Trek war Stargate seit seinem Start 1997 die zweite große Säule der Space Opera im Fernsehen. Basierend auf dem Kinofilm Stargate von Roland Emmerich, gelang es mit Stargate SG-1 eine erfolgreiche Serie zu kreieren, indem man geschickt die Grundlagen, die durch den Film geschaffen worden waren, erweiterte und Stück für Stück ein in sich geschlossenes Universum schuf, in dem das Team von SG-1 spannende Abenteuer erlebte. Dabei setzte man zumeist auf spannende Plots und weniger auf eine tiefergehende Ausleuchtung der Charaktere. Dieses vermeintliche Manko wurde aber durch eine gute Prise Humor in den Geschichten mehr als ausgeglichen. Stargate SG-1 wurde damit zu einer Serie, die auch heute noch viel Spaß macht.

Stargate: Atlantis erbte viele Anlagen von SG-1 und konnte, nicht nur zuletzt wegen dieser Tatsache, sich schnell als würdiger Teil des Stargate-Franchises etablieren. Die Produzenten von SGA wussten genau, wieso SG-1 die Science-Fiction Fans angesprochen hatte und übertrugen deren erfolgreiche Elemente auf das Spin-Off. Dazu brachte man auch eine Reihe neuer Ideen in die Serie ein, von denen allerdings auch einige nicht gut funktionierten, was immer wieder zu Anpassungen führte. Immerhin gelang es dadurch, Stargate: Atlantis fünf Jahre lang im Programm des SciFi Channel (heute Syfy) zu halten. Die Strategie, sich von der Machart her nicht zu weit von der Mutterserie zu entfernen, hatte eine unterhaltsame Serie hervorgebracht, die ihren Ursprung aber nicht verleugnen konnte bzw. sollte.

Es klingt paradox, doch gerade der Erfolg von SG-1 und SGA stellte die Macher von Stargate Universe von ein großes Problem, als sie daran gingen, die neue Serie zu entwerfen: Einerseits hatte sich die Stargate-Formel als äußerst erfolgreich erwiesen, andererseits glaubte man nicht daran, dass die Fans ein weiteres Spin-Off gleichen Stils akzeptieren würden. Immerhin schien der Misserfolg von Star Trek: Enterprise bewiesen zu haben, dass dauerhafter Erfolg nur mit Wandel erreichbar war und nicht mit der Wiederholung bekannter Strickmuster. Außerdem hatte Ronald D. Moore mit Battlestar Galactica der Space Opera neue Wege gewiesen, indem er den Charakteren mehr Tiefgang verlieh, brisante Themen nicht scheute und den Mut hatte, in der Serie einen insgesamt sehr düsteren Stil zu pflegen.
 
Die Macher taten, was sie schon zuvor bei SGA gemacht hatten: Sie übernahmen erfolgreiche Elemente. Dieses Mal jedoch entliehen sie diese bei Serien außerhalb des Stargate-Universums. Nach dem Vorbild von BSG wurde Stargate Universe wesentlich düsterer als man es bislang von SG-1 und SGA gewöhnt war. Dazu rückten die Figuren, deren Charakterstärken und Schwächen deutlich in den Mittelpunkt. Wie BSG wies die neue Serie einen recht großen Cast auf, mit Col. Everret Young (Louis Ferreira) als charismatischer Anführer à la Admiral Adama (Edward James Olmos). Die Prämisse von SGU erinnerte irgendwie an Mondbasis Alpha 1 (Space: 1999) oder auch Star Trek: Voyager. Dort borgte man sich vor allem die Idee, die Handlung in einen Sektor des Weltalls zu verlegen, der weitab des Raumes lag, den man aus den anderen Serien kannte. Indem man die Besatzung der Destiny bewusst vom vertrauten Terrain abschnitt, wollte man den Autoren erzählerischen Freiraum für neue Ideen schaffen. Als einziges vertrautes Element blieb unterm Strich nur das Stargate als Transportmittel selbst.

Was dann im Oktober 2009 über die Bildschirme flimmerte, war dann vieles, aber kein Stargate mehr. Der Gemischwarenladen SGU musste von Beginn an viel Kritik der langjährigen Fans einstecken, die sich in der neuen Serie auch nach einigen Episoden immer noch nicht zurecht fanden. Die Autoren erzählten durchaus spannende und zum Teil anspruchsvolle Geschichten, doch erreichten sie damit eher jene Zuschauer, die bereits Fans von BSG waren und eben nicht den großen Stamm an treuen Anhängern von SG-1 und SGA. Der Plan, zusätzlich zu bestehenden Fans auch noch jene anderer Serien anzulocken, scheiterte auf ganzer Linie, denn man verlor mehr treue Fans als man neue Zuschauer hinzugewann. Im Laufe der ersten Staffel vielen die Quoten deutlich ab und nicht einmal die Verlängerung für eine zweite Staffel konnte als sicher angesehen werden. 
Als Syfy diese bestellte, war die Freude groß, doch als klar wurde, dass die neuen Folgen immer Dienstags laufen würden, einem Tag, an dem die Konkurrenz im US-Fernsehen besonders stark ist, war abzusehen, dass es eng werden würde für SGU. Die zehn bislang gelaufenen Episoden der zweiten Staffel waren durchaus ansprechend, doch die Quoten erholten sich nicht signifikant, weshalb Syfy nun den Stecker zog.

Auch bei SGA hatte es von Seiten der Fans Kritik an der ersten Staffel gegeben, doch diese konnte seinerzeit mit kleineren Retuschen besänftigt werden. Bei SGU lag das Problem bis zum Schluss deutlich tiefer und hätte nur mit einem radikalen Umschwenken hin zu den alten Tugenden gelöst werden können. Doch dafür war es zu spät. Man hatte die bewährte Stargate-Formel über Bord geworfen und darauf gesetzt, dass die Fans den neuen Stil akzeptieren würden. Leider machte dieser nicht annähernd so viel Spaß, wie es SG-1 und SGA vermocht hatten.

Von allen SG-Serien war Stargate Universe diejenige, welche ihre Zuschauer bewegen und nicht nur unterhalten wollte. Doch über diesen Anspruch vergaß man seine Wurzeln und das Geheimnis des Erfolgs des Franchises: Gib den Fans, was die Fans haben wollen! SGU wollten sie auf jeden Fall nicht.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Aus und vorbei: Syfy setzt "Stargate Universe" ab

Was viele bereits befürchtet hatten, ist nun endgültig Realität geworden: Der amerikanische Sender Syfy hat die Serie Stargate Universe heute nach zwei Staffeln offiziell abgesetzt. Die Hoffnungen der Produzenten auf eine dritte Staffel haben sich damit endgültig zerschlagen und das Franchise, dass seit 1997 im US-Fernsehen präsent war, kommt vorerst zum Stillstand.

Schon seit geraumer Zeit plagen die dritte Stargate-Serie erhebliche Probleme, denn an die überzeugenden Einschaltquoten der Vorgänger Stargate SG-1 und Stargate: Atlantis konnte man nie wirklich anknüpfen. Dazu verstummte auch nie die Kritik der langjährigen Fans an der Ausrichtung von SGU, die sich doch erheblich unterschied von dem, was die Anhänger bislang gewohnt waren. SGU war von Beginn an deutlich düster als SG-1 und SGA und setzte erheblich mehr auf die Erforschung der Charaktere als man es bislang getan hatte. Jedoch konnte dieser Ansatz nicht so überzeugen, wie die Verantwortlichen gedacht hatten. Nach Caprica ist Stargate Universe die zweite ehemals hoch gehandelte Serie, die Syfy dieses Jahr aus dem Programm nimmt.

Ins neue Jahr geht man mit Formaten wie Warehouse 13, Eureka und Haven. Dazu gesellen sich 2011 die Serien Alphas und Being Human. Wie man sehen kann, konzentriert sich der Sender eher auf Serien, die man der Mystery oder dem Superhelden-Genre zurechnen kann. Einziger Lichtblick für Fans der Space Opera bleibt damit Battlestar Galactica: Blood & Chrome. Sollte der Prequelfilm erfolgreich sein, könnte er als Pilotfilm für eine neue Serie verwendet werden. Da heißt es: Daumen drücken, damit die Space Opera im TV nicht komplett ausstirbt!


Vorankündigung: Rick Future Weihnachtsspecial!

Dieses Jahr gibt es für alle Fans von Rick Future eine besondere Überraschung, denn passend zur Weihnachtszeit erscheint am 19. Dezember ein Special zur beliebten Hörspielreihe mit dem Titel Rick Future Extra 3: Im Zentrum des Feldes. Als Gastsprecher sind Dirk Hardegen und Christiane Marx mit von der Partie.

Der Klappentext verspricht eine sehr spannende Geschichte:

Inmitten eines gewaltigen Asteroidenfeldes befindet sich das terranische Großraumschiff  "Die Gabriel". Hier soll das Fest "Weihnachten" gefeiert werden und sorgt gleichzeitig für unerwarteten Spannungen zwischen unseren Freunden. Denn "fremde Spezies" sind zu diesem Fest nicht eingeladen und Rick ist plötzlich auch schon inmitten eines neuen Abenteuers in dem das Leben vieler Menschen auf dem Spiel steht! 

Eine erste Hörprobe gibt es auch schon:

Rick Future Extra 3 - ...feiert Weihnachten by Sven Matthias

Wie immer wird dieses Hörspiel allen Interessierten auf der Website von Rick Future kostenlos zum Download zur Verfügung stehen.Eine tolle Möglichkeit, um sich in die richtige Stimmung für die Feiertage zu bringen.



Link: Website von Rick Future

Quoten: "Red Planet" & Co. ohne Chance gegen König Fußball

Dass es schwer werden würde für den SciFi Mittwoch, war den Verantwortlichen wahrscheinlich schon vorher klar, denn immerhin hieß der Konkurrent König Fußball, gegen den man bislang nie besonders gut aussah. Der gestrige Abend machte da keine Ausnahme.


So lief der Abend:

RTL 2 setzte ganz auf Spielfilm-Power und startete in die Primetime mit dem Film Red Planet. Diesen wollten insgesamt 1,04 Mio. Menschen sehen, was einem Marktanteil von 3,3 Prozent entsprach. In der Zielgruppe sprach man 0,64 Mio. junge Zuschauer an und musste sich mit 4,9 Prozent Quote zufrieden geben. In beiden Kategorien lag man unter Senderschnitt.
Im Anschluss lief dann Timecop 2 - Entscheidung in Berlin. Auf den Streifen hatten insgesamt nur 0,68 Mio. Menschen Lust. Wegen der späten Ausstrahlung reichte es immerhin für 3,6 Prozent Marktanteil. Von den Zuschauern im Alter zwischen 14 und 49 Jahren erreichte man 0,47 Mio. und kam so auf eine Quote von 5,6 Prozent. Damit kam man zumindest näher an den Senderschnitt heran, wenngleich man ihn schlussendlich verfehlte.

Auch ProSieben musste bluten, denn Vampire Diaries kam nicht über insgesamt 1,38 Mio. Zuschauer hinaus. Der Marktanteil von 4,3 Prozent bleibt weiterhin äußerst unbefriedigend. In der Zielgruppe schalteten 1,19 Mio. Zuschauer ein, was für eine Quote von 8,7 Prozent reichte. Der Senderschnitt lag auch gestern in weiter Ferne.
Im Anschluss verfolgten insgesamt 0,94 Mio. Menschen die Episode von Moonlight. Trotz des Sendeplatzes kam man damit nur auf einen Marktanteil von mageren 3,8 Prozent.

Vox schonte seine Erfolgsserie Lie To Me und sendete eine Doppelfolge von Criminal Intent.


Ausblick:

Am nächsten Mittwoch hat die Science-Fiction im Programm von RTL 2 Pause, denn es läuft der Weihnachtsfilm The Grinch. ProSieben schickt Vampire Diaries mit einer neuen Folge ins Rennen und bei Vox kehrt Lie To Me ins Programm zurück.

Fazit:

Wie gehabt, gab es für RTL 2 und ProSieben kein Ankommen gegen König Fußball. Mal abwarten, wie sich die Quoten in der nächsten Woche weiterentwickeln.

Quelle: Zuschauerzahlen im Teletext (erhoben von GfK)

Torchwood: Bill Pullman übernimmt Rolle in Staffel 4

Erst am Dienstag berichtete ich über die Verpflichtung von Mekhi Phifer für die Rolle des CIA-Agenten Rex Matheson in der neuen Staffel von Torchwood, da können die Produzenten bereits einen weiteren hochkarätigen Zugang vermelden.

Kein Geringerer als Bill Pullman wird in Torchwood: The New World den Part des verurteilten Mörders und Pädophilen Oswald Jones übernehmen, der wegen eines Verfahrensfehlers wieder auf freiem Fuß ist und schnell zu einem begehrten Objekt der Medien aufsteigt. Obwohl er sich gegenüber seiner Umwelt reumütig zeigt, brodeln in ihm dennoch weiterhin Lust und Zorn. Und ausgerechnet dieser Mann findet sich plötzlich im Zentrum einer weltumspannenden Krise wieder.

Pullman ist Science-Fiction Fans nicht unbekannt, verkörperte er doch den charismatischen US-Präsidenten in dem Blockbuster Independence Day.

Die Dreharbeiten zur vierten Staffel von Torchwood beginnen Anfang 2011. Die Episoden werden dann ab Sommer zu sehen sein.


Mittwoch, 15. Dezember 2010

Iron Man 3: Jon Favreau wird nicht Regie führen!

Eigentlich schien alles klar zu sein: Nach zwei erfolgreichen Filmen hätte jeder erwartet, dass Jon Favreau ebenfalls die Regie des dritten Teils von Iron Man übernehmen würde. Auch ein Interview mit MTV, in dem Favreau über seine Vision für den Film sprach, legte diesen Schluss nahe. Doch nun kommt es offenbar anders.

Nach Informationen von Deadline wird Favreau zwar weiter als ausführender Produzent der Comicverfilmung The Avengers fungieren, die 2012 in die Kinos kommt, sich jedoch ansonsten aus dem Marvel-Universum vorerst verabschieden. Stattdessen wird er für Disney Magic Kingdom inszenieren.

Für Marvel äußerte Kevin Feige die Erwartung, dass es mit dem Wechsel des Regisseurs auch die Chance gebe, "etwas mehr Feuer" in das Franchise zu bringen.

Das klingt sehr danach, dass Marvel und Favreau offenbar schon in diesem frühen Stadium sehr unterschiedlicher Meinung über den Stil des nächsten Films waren, denn ein Skript für Iron Man 3 existiert noch gar nicht.


Dienstag, 14. Dezember 2010

Universal plant Remake von "Firestarter"

Die Remakemania findet auch weiterhin kein Ende. So berichtet ComingSoon, dass Universal Pictures und Dino De Laurentiis Co. eine Neuauflage des Films Firestarter (dt.: Der Feuerteufel) aus dem Jahre 1984 planen. Das Skript für den Film soll Mark L. Smith schreiben.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Stephen King von 1980, der bei uns unter dem Titel Feuerkind veröffentlicht wurde. Seinerzeit spielte Drew Barrymore die Hauptrolle der Charlene "Charlie" McGee, welche die Fähigkeit besitzt, mittels ihres Willens Feuer entstehen zu lassen. Damit erregt sie die Aufmerksamkeit der US-Regierung, die ihre Gabe für sich nutzen will. Barrymores Gegenspieler verkörperte damals George C. Scott.

Martha De Laurentiis und Lorenzo De Maio werden den Film zusammen mit Steven Schneider produzieren.

Der Originalfilm war seinerzeit recht erfolgreich. Offenbar hat man sich an diesen Erfolg erinnert und sieht auf Seiten von Universal die Chance, hier ein neues Franchise zu etablieren.


Torchwood: Mekhi Phifer als Rex Matheson gecastet

In den vergangenen Monaten berichtete ich bereits mehrfach über die anstehende vierte Staffel der Serie Torchwood, die in Kooperation der BBC mit dem amerikanischen Sender Starz entsteht und den Titel Torchwood: The New World trägt. Nachdem über die inhaltliche Ausrichtung der kommenden Folgen schon einiges bekannt ist, bekommt eine der neuen Figuren endlich ein Gesicht.

Wie Deadline meldet, wird der Schauspieler Mekhi Phifer die Rolle des CIA-Agenten Rex Matheson übernehmen, der sich durch seinen beißenden Humor auszeichnen wird. Gemeinsam mit seiner Kollegin Esther Katsui macht er die verbleibenden Mitglieder von Torchwood Cardiff, Captain Jack und Gwen, ausfindig, steht der Organisation aber zunächst zwiespältig gegenüber. Mekhi Phifer hatte zuletzt eine Rolle in der Serie Lie To Me. Davor war er Mitglied des Casts von Emergency Room.

Kürzlich wurde außerdem Arlene Tur für die wiederkehrende Rolle gecastet (ich berichtete). Wer die Agentin Esther Katsui spielen wird, ist noch nicht abschließend geklärt.

Die Dreharbeiten zur vierten Staffel von Torchwood sollen Anfang 2011 beginnen. Im Sommer sollen die Episoden dann bei Starz in den USA und bei der BBC in England laufen.


Quoten: "Human Target" erneut verbessert , "24" im Abschwung

Der Mission Monday zeigte sich gestern von seiner besseren Seite, nachdem man in den vergangenen Wochen einen schweren Stand hatte. Zwar rangierten die Werte von gestern immer noch unter dem Senderschnitt, doch ein deutlicher Aufwärtstrend ist sichtbar. 24 versagte gestern jedoch auf der ganzen Linie.


So lief der Abend (Veränderungen zur Vorwoche):

Auch diese Woche bildete die Wiederholung einer älteren Episode von Fringe wieder den Einstieg in die Primetime bei ProSieben. Insgesamt erreichte man 1,58 Mio. Menschen (+0,22 Mio.) und holte beim Gesamtpublikum einen Marktanteil von 4,8 Prozent (+0,8%). In der Zielgruppe unterhielt man insgesamt 1,08 Mio. Zuschauer im Alter zwischen 14 und 49 Jahren (+0,08 Mio.) und kam damit auf eine Quote von 8,8 Prozent (+1,2%).
Human Target konnte sich zum zweiten Mal hintereinander verbessern. Gestern sahen insgesamt 1,55 Mio. Menschen die neue Folge (+0,14 Mio.) und der Marktantei lstieg auf 4,9 Prozent (+0,6%). In der Zielgruppe konnte man mit 1,09 Mio. ( +0,09 Mio.) ebenfalls mehr werberelevnte Zuschauer erreichen als in der Vorwoche. Die Quote lag damit bei 8,5 Prozent (+1,4%).
Von dem stärkeren Lead-In konnte auch Supernatural profitieren. Die Widerholung einer alten Episode interessierte immerhin noch 1,07 Mio. Menschen (+0,21 Mio.), sodass ein Marktanteil von 4,9 Prozent realisiert werden konnte (+1,2%). Bei den jungen Menschen kam man ebenfalls besser an und erreichte 0,79 Mio. Zuschauer (+0,11 Mio.). Die Quote stieg folgerichtig auf 8,7 Prozent (+2,1%).

In den letzten Wochen konnte sich Kabel Eins mit einer sehr späten Ausstrahlung gute Werte für die Folgen der achten Staffel von 24 erkaufen. Gestern ging man etwas früher auf Sendung und prompt verlor man erheblich Marktanteile.
So verfolgten insgesamt 0,43 Mio. Menschen die erste Folge des gestrigen Abends (-0,08 Mio.), weshalb die Quote auf 2,8 Prozent nachgab (-1,1%). Bei den werberelevanten Zuschauern sah es nicht besser aus, denn insgesamt 0,22 Mio. junge Menschen (-0,08 Mio.) reichten nur für 3,3 Prozent (-1,6%). 
Der zweiten Episode erging es nicht besser, denn lediglich 0,38 Mio. Menschen schalteten ein (-0,06 Mio.). So kam die Folge nur auf einen Marktanteil von 4,2 Prozent (-2,0%). In der Zielgruppe erreichte man insgesamt 0,19 Mio. Menschen (-0,05%) und musste sich mit einer Quote von 4,5 Prozent abfinden (-2,0%).


Ausblick:

Nächste Woche hat der Mission Monday Pause. ProSieben setzt stattdessen auf einen Movie-Dreierpack aus Die purpurnen Flüsse und den SF-Filmen Jumper und Babylon A.D. Bei Kabel Eins Laufen die letzten beiden Episoden der achten und damit letzten Staffel von 24. Das Lead-In bildet der Film Jagd auf Roter Oktober.


Fazit:

Ohne die hausinterne Konkurrenz lief es deutlich besser für die ProSieben-Serien, jedoch blieben alle Werte unterhalb des Senderschnitts. Fringe und Supernatural erhalten bereits ab Anfang Januar 2011 mit neuen Folgen die Gelegenheit zu beweisen, dass sie überzeugende Quoten einfahren können. Dann übrigens im Dreierpack mit Vampire Diaries. Was die Zukunft von Human Target angeht, so kann man im Moment nur spekulieren. Eine Folge der ersten Staffel fehlt noch und es besteht die Hoffnung, dass man diese nächstes Jahr gemeinsam mit den Episoden der zweiten Staffel zeigt. 


Quelle: Zuschauerzahlen im Teletext (erhoben von der GfK)

Montag, 13. Dezember 2010

The Transporter: Dreharbeiten zur TV-Serie starten Anfang 2011

Die Adaption der Filmreihe The Transporter als TV-Serie nimmt immer mehr Züge an.

Wie Deadline meldet, konnte das französische Studio Lagardere Entertainment, das sich die Rechte von EuropaCorp gesichert hat, einen US-Sender als Partner gewinnen. Um welches Network es sich genau handelt, wollte man aber nicht enthüllen.

Lagardere Entertainment finanziert übrigens die erste Staffel, bestehend aus 12 Folgen, aus eigener Tasche. Das Budget beträgt insgesamt 48 Mio. Dollar. Die Dreharbeiten werden Anfang 2011 beginnen. Die ersten folgen will man dann im November 2011 senden.

The Transporter ist nicht der einzige erfolgreiche Export von EuropaCorp. Dazu gehört auch die Serie Nikita, die auf dem gleichnamigen Film von Luc Besson basiert. Bereits in den 1990er Jahren gab es mit La Femme Nikita eine TV-Serie, in der Peta Wilson die Hauptrolle spielte. In der Neuauflage, die derzeit beim Sender CW zu sehen ist, hat Magie Q deren Platz eingenommen.  Die Serie kommt so gut an, dass der Sender erst kürzlich zusätzliche Folgen bestellte.

Außerdem arbeitet man derzeit an einer Serie, die auf dem Spielfilm Taken, der in Deutschland unter dem Titel 96 Hours lief, basieren soll. Allerdings will man erst das Sequel Taken 2 abwarten.

Man sieht also, dass es auf dem US-Markt durchaus interessante Perspektiven für europäische Konzepte gibt.


The Cape: NBC veröffentlicht zwei neue Promo-Trailer

Die Premiere von The Cape rückt immer näher. Am 9. Januar 2011 ist es soweit und dann wir wissen wir auch, was wir von der neuen Superheldenserie zu halten haben.

Nun hat der Sender NBC zwei neue Trailer veröffentlicht. Der erste konzentriert sich auf die Figur Orwell, gespielt von Summer Glau. Der zweite stellt die Schurken der Serie in den Mittelpunkt.







Ich habe nun schon einige Promo-Trailer gesehen und weiß immer noch nicht, was ich von der Serie halten soll. So richtig vom Hocker haben mich die bisherigen Ausschnitte noch nicht, doch Summer Glau ist Grund genug, sich zumindest die Pilotfolge anzusehen.

Sonntag, 12. Dezember 2010

Wer kennt diesen Roman?

Liebe Freunde der Science-Fiction,

seit einiger Zeit biete ich meinen Leserinnen und Lesern die Möglichkeit, mit via Formspring (links unten in der Menüleiste) Fragen zustellen. Eine Reihe davon konnte ich bislang beantworten, doch nun beiße ich auf Granit. Ein (leider anonymer) Leser sucht nacheinem SF-Roman, dessen Titel er leider nicht mehr kennt. Da ich ihm leider nicht weiterhelfen kann, gebe ich seine Beschreibung des Inhalts an dieser Stelle an Euch weiter. Vielleicht kennt jemand den Roman oder kann einen Tipp geben:

Suche einen SF Roman. Über 30 Jahre alt. Er spielte in der Jetzt-Zeit. Wissenschaftler haben in der Antarktis zwei Menschen in einer Art Überlebenskapsel entdeckt, die einzigen Überlebenden einer uralten Zivilisation des Urkontinentes Godwana.

Wer helfen kann, schreibe bitte den Titel des Buches oder eine Vermutung, worum es sich handeln könnte, in einen Kommentar zu diesem Beitrag.

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Euer WatchmanCL

Erster Trailer zu "Real Steel" veröffentlicht

Dreamworks hat einen ersten Trailer zum kommenden Science-Fiction-Film Real Steel veröffentlicht, in dem Hugh Jackman die Hauptrolle spielt.  Die Story des Films handelt von einem Vater und seinem Sohn, der in die Welt des Roboterboxens gerät.

Hier ist der Trailer:



Neben Hugh Jackman spielen auch noch Dakota Goyo, Kevin Durand, Anthony Mackie, Evangeline Lilly, Hope Davis, James Rebhorn und Olga Fonda mit. Der Film basiert auf einer Kurzgeschichte von Richard Matheson.

Überzeugend originell ist die Story allerdings nicht. Immerhin wurde das Thema des brutalisierten Sports schon in den 1970er Jahren im Film Rollerball behandelt, zu dem es auch schon ein (misslungenes) Remake gibt. Außerdem scheint man mit der Idee der kämpfenden Roboter auf den Transformers-Zug aufspringen zu wollen. 

Real Steel kommt am 7. Oktober 2011 in die US-Kinos. Start bei uns ist der 22. November 2011.

Thor: Marvel präsentiert ersten Trailer und Plakat zum Film

Das Jahr 2011 ist für Marvel Entertainment äußert wichtig, denn mit Captain America: The First Avenger und Thor kommen zwei Filme in die Kinos, mit denen der große Crossover-Film The Avengers vorbereitet wird, der für 2012 geplant ist.

Was Thor angeht, so beginnt Marvel nun endgültig damit, die Werbetrommel zu rühren. So veröffentlichte man diese Woche das Teaser-Plakat zum Film und den ersten offiziellen Trailer. Dieser enthält eine ganze Reihe von Szenen, die schon in der Präsentation des Films zu sehen waren, die Marvel anlässlich der diesjährigen Comic Con veranstaltete:





Hier noch das Teaser-Plakat (für eine größere Version auf das Bild klicken):


Thor kommt am 6. Mai 2011 in die amerikanischen Kinos. Unter der Regie von Kenneth Branagh sind Chris Hemsworth als Donnergott, Anthony Hopkins als dessen Vater Odin, Tom Hiddleston als Loki und Natalie Portman als Jane Foster zu sehen. Der Film wurde in 2D gedreht, soll aber für eine 3D-Präsentation aufbereitet werden. Hoffentlich klappt das besser als bei Kampf der Titanen.

Transformers 3: Erster Teaser online

Vor einigen Tagen ist der erste Teaser zum nächsten Film der Transformers-Reihe online gegangen. Der Streifen trägt den Titel Transformers: Dark of the Moon. Wer sich den Trailer anschaut, der wird verstehen, warum man diesen Titel gewählt hat:



Transformers: Dark of The Moon kommt am 1. Juli 2011 in die amerikanischen Kinos. Als Schauspieler sind Shia LaBeouf, Rosie Huntington-Whiteley, Josh Duhamel, Tyrese Gibson, Kevin Dunn, Julie White, Frances McDormand, John Malkovich, Ken Jeong, Patrick Dempsey, Alan Tudyk und John Turturro mit von der Partie. Die Regie übernahm erneut Michael Bay.


Mittwoch, 8. Dezember 2010

"Ich bin Nummer Vier": Neuer Trailer zum SF-Film online

Zum kommenden Science-Fiction-Film Ich bin Nummer Vier (I Am Number Four) ist nun ein Langtrailer erschienen.

Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jobie Hughes und James Frey handelt von einer Gruppe Aliens, die auf der Erde untertaucht, nachdem ihr Planet von einer feindlichen Spezies zerstört wurde. Um nicht aufzufallen, tarnen sie sich als Teenager. Doch die fiesen anderen Aliens sind ihnen auf der Spur, und die Menschheit droht in die Schusslinie zu geraten.

Der Plot klingt leicht abgedroschen, doch der Trailer sieht ziemlich gut aus:




In den Hauptrollen sind Alex Pettyfer, Sharlto Copley, Teresa Palmer, Dianna Agron, Timothy Olyphant und Kevin Durand zu sehen. Die Regie übernahm D.J. Caruso, während Michael Bay und Steven Spielberg als Produzenten fungieren. Als Drehbuchautoren konnte man Miles Millar und Al Gough gewinnen, die beide jahrelang für die Serie Smallville tätig waren. Der Film soll ein Budget von ca. 60 Mio. Dollar haben.

Ich bin Nummer Vier kommt am 18. Februar 2011 in die US-Kinos. Bei uns startet der Film am 10. März 2011.

Alphas: Syfy bestellt erste Staffel der neuen Serie

Etwas überraschend hat der US-Sender Syfy gestern verkündet, dass er eine erste Staffel mit insgesamt 11 Episoden einer neuen Serie mit dem Namen Alphas geordert hat. 

Die Dreharbeiten für den Pilotfilm fanden im Sommer statt, doch bis jetzt erfuhr die Öffentlichkeit nichts davon, ob das REsultat die Verantwortlichen überzeugen konnte. Mit seiner Order hat Syfy diese Frage nun positiv beantwortet.

Alphas handelt von einer Gruppe von eigentlich ganz durchschnittlichen Menschen, die jedoch über paranormale geistige Fähigkeiten verfügen. Sie nehmen das Recht in die eigene Hand und kümmern sich um Fälle, die das FBI oder die CIA nicht lösen können oder wollen. Sie kommen dabei einem Mysterium auf die Spur, dass in Zusammenhang mit ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten steht.

Zum Cast der Serie gehören David Strathairn, Warren Christie, Malik Yoba, Laura Mennell (Foto), Ryan Cartwright und Azita Ghanizada.

Im Frühjahr 2011 sollen die Dreharbeiten in Toronto beginnen. Der Start der Serie ist für den kommenden Sommer vorgesehen.


Dienstag, 7. Dezember 2010

Alien: Prequel kommt frühestens 2013

Die schlechten Nachrichten für alle Fans des Alien Franchises nehmen einfach kein Ende: Nun wurde bekannt, dass das Prequel zu Alien, dass ursprünglich zunächst für Ende 2011 und dann für 2012 angekündigt war, wahrscheinlich erst 2013 in die Kinos kommen wird. Darüber berichtet Indie Wire.

Demnach soll die Entscheidung über die Verschiebung der Dreharbeiten sehr kurzfristig gekommen sein. Die Seite zitiert Visual FX Designer Henry South, der sich erst kürzlich noch dahingehend äußerte, er würde nun mit seiner Arbeit am Prequel beginnen. Wenn dies stimmt, so wurde der Film verschoben, nachdem die Vorproduktion schon begonnen hatte.

Ohnehin durfte man skeptisch sein, ob die Dreharbeiten für das Prequel wirklich im Februar 2011 beginnen würden. So hat man bis heute noch keine Hauptdarstellerin präsentiert. Weiterhin ist immer noch unklar, ob Regisseur und Produzent Ridley Scott und das Studio 20th Century Fox ihren Streit über das Budget des Films beigelegt haben. Bekanntlich fordert der Meister vom Studio einen sehr hohen Betrag, den Fox nicht bereitstellen will. Vor allem nicht für einen Film mit einem R-Rating, wie Scott ihn plant. Das Studio will einen harmloseren Film, den man auch einem jüngeren Publikum zugänglich machen kann, weil dies das finanzielle Risiko vermindert.

Bislang hat sich noch kein Beteiligter offiziell dazu geäußert, wie es mit dem Prequel nun weitergehen wird. Hoffen wir, dass es nicht völlig abgesagt wird.


Iron Man 3: Jon Favreau äußert sich im Interview zur Zukunft der Filmreihe

Da er an den nächsten drei großen Comicverfilmungen aus dem Hause Marvel (Thor, Captain America und The Avengers) nicht beteiligt sein wird, macht sich Regiseur Jon Favreau bereits seine Gedanken über Iron Man 3, der am 3. Mai 2013 in die Kinos kommen soll.

Darüber sprach er nun auch in einem Interview mit MTV:



Für Favreau ist es demnach besonders wichtig, dass Marvel Studios weiter darauf wert legt, dass alle Filme miteinander in Beziehung stehen. In diesem Sinne wäre Iron Man 3 dann ein Sequel zu The Avengers, dem großen Team-Up Film, der 2012 in die Kinos kommen wird. Den Fans dürfte diese Aussicht gefallen.


Link: Bericht bei Blastr

Quoten: "24" legt zu, "Fringe" & Co. saufen erneut ab

In den vergangenen drei Wochen wurde der Mission Monday bei ProSieben vom TV-Mehrteiler Die Säulen der Erde bei Sat 1 regelrecht vor die Wand gefahren. Gestern lief nun die letzte Folge der Romanverfilmung und wieder konnte diese überzeugende Zahlen liefern. Für Fringe & Co. ging das Trauerspiel hingegen weiter.


So lief der Abend (Veränderungen zur Vorwoche):

ProSieben behielt sein Line-Up bei, was bedeutet, dass auch gestern die Primetime mit einer Wiederholungsepisode von Fringe eröffnet wurde. Diese wurde von insgesamt 1,36 Mio. Menschen gesehen (-0,19 Mio.), weshalb der Marktanteil mit 4,0 Prozent sehr überschaubar ausfiel (-0,6%). Inder Zielgruppe sah es ähnlich aus, denn 1,00 Mio. Fans (-0,12 Mio.) reichten gerade einmal für eine Quote in Höhe von 7,3 Prozent (-1,0%).
Im Anschluss sendete man eine neue Folge von Human Target. Diese konnte sich im Vergleich zur Vorwoche auf insgesamt 1,41 Mio. Zuschauer steigern (+0,02 Mio.). Der Marktanteil blieb mit 4,3 Prozent hingegen unverändert (+/-0,0%). In der Zielgruppe verlor man erneut einige junge Menschen und musste sich mit 1,00 Mio. Fans zufrieden geben (-0,05 Mio.). Gegen die starke Konkurrenz war so nicht mehr als eine Quote von 7,1 Prozent möglich (-0,5%).
Schlusslicht des Abends war erneut Supernatural. Die Wiederholung einer alten Folge lockte nicht mehr als insgesamt 0,86 Mio. Menschen an (-0,22 Mio.). Der Marktanteil sank auf miese 3,7 Prozent (-1,0%). Auch die werberelevanten Zuschauer wendeten sich zahlreich ab, denn die Episode erreichte lediglich 0,68 Mio. Menschen im alter zwischen 14 und 49 Jahren (-0,11 Mio.). Trotz des späten Sendeplatzes fiel die Quote damit auf 6,6 Prozent (-1,0%).

Zum Vergleich: Sat 1 unterhielt gestern in der Primetime mit dem Abschluss von Die Säulen der Erde insgesamt 6,13 Mio. Menschen (+0,01 Mio.) und sicherte sich damit einen Marktanteil von 18,7 Prozent (+0,1%). In der Zielgruppe schalteten 3,17 Mio. Zuschauer ein (+0,07 Mio.) und sorgten damit für eine Quote von tollen 23,3 Prozent (+0,5%).

Zu später Stunde schickte Kabel Eins wieder zwei neue Folgen der achten Staffel von 24 ins Rennen. 
Die erste Episode des Abends kam bei 0,51 Mio. Zuschauern (-0,14 Mio.) dennoch auf gute 3,9 Prozent Marktanteil (+0,7%). Von den jungen Fans unterhielt man insgesamt 0,30 Mio. (-0,15 Mio.), konnte die Quote von 4,3 Prozent aus der Vorwoche jedoch halten (+/-0,0%).
Die zweite Folge machte ihre Sache noch besser, denn trotz eines Zuschauerrückgangs auf 0,44 Mio. (-0,09 Mio.) konnte man einen Marktanteil von 6,2 Prozent beim Gesamtpublikum einfahren (+1,7%). Von den werberelevanten Menschen blieben 0,24 Mio. wach (-0,09 Mio.). Dennoch reichte es für bemerkenswerte 6,5 Prozent Quote (+0,4%).


Ausblick:

Nach aktuellem stand wird ProSieben auch am nächsten Montag mit dem gleichen Line-Up ins Rennen gehen. Bei Kabel Eins läuft abends zum vorletzten Mal 24.


Fazit:

Große Überraschungen blieben am gestrigen Montag aus, denn abgesehen von 24 konnten die Genreserien erneut nicht überzeugen. Allerdings kann niemand von einem Dreierpack, der nur eine neue Episode und ansonsten Aufgewärmtes enthält, auch keine Wunder erwarten.


Quelle: Zuschauerzahlen im Teletext (erhoben von der GfK)

Montag, 6. Dezember 2010

Ob blond, ob braun...


Heute war ein sehr ruhiger Tag an der Sciece-Fiction Front. Anders ist es nicht zu erklären, dass der Genredienst Blastr einen Artikel veröffentlicht hat, in dem es um nichts anderes geht, als die Haarfarbe einer Schauspielerin.

Seit bekannt wurde, dass Emma Stone im nächsten Spider-Man Film als Gwen Stacy zu sehen sein wird, wurde in Kreisen der Fans darüber spekuliert, wie die eigentlich rothaarige Schauspielerin wohl im Film als blonde Freundin des Superhelden aussehen werde. Gestern nun präsentierte sich Emma Stone auf einer Veranstaltung im Hollywood Paladium mit blonder Mähne und das Echo der Fans von Spider-Man ist überwiegend positiv. Das ist ja schon mal was und belegt einmal wieder, was für schöne Probleme man als Anhänger von Comicverfilmungen haben kann. 

Ohnehin ist es ja so, dass Schauspielerinnen selten von Natur aus die Haarfarbe mitbringen, die für die jeweilige Rolle notwendig wäre. Man denke nur an Jessica Alba als blonde Sue Storm in den  Fantastic Four Filmen oder Scarlett Johansson als dunkelhaarige Black Widow in Iron Man 2. Für G.I. Joe mussten sowohl Rachel Nicols als auch Sienna Miller umgestylt werden.

Allerdings wird auch bei männlichen Schauspielern nachgeholfen. Ein gutes Beispiel ist in diesem Zusammenhang Christopher Reeve, dessen Haarfarbe für Superman auf dunkel getrimmt wurde. Für die Testaufnahmen verwendete man übrigens schwarze Schuhcreme. Daniel Craig blieb es übrigens erspart, sich für James Bond die Haare färben zu müssen, denn anders als viele zunächst dachten, hatte Autor Ian Flemming in den Romanen die Haarfarbe des Agenten nie festgelegt. 


Sonntag, 5. Dezember 2010

Raven: TV-Sender CW plant neue Superhelden-Serie

Seitdem bekannt wurde, dass Smallville nach Abschluss der aktuell laufenden Staffel nach 10 Jahren sein verdienstes Ende finden wird, gibt es Spekulationen unter den Fans, ob es eine neue Serie im Programm von CW geben wird, die ebenfalls auf einem DC-Comic basiert. Nun verdichten sich Anzeichen, dass dem wirklich so sein wird.

Wie Variety meldet, hat der Sender das Skript für den Pilotfilm einer möglichen Serie bestellt, der von Warner Bros. Television und DC Entertainment produziert werden soll. Als Produzent hat man sich dafür Diego Gutierrez geholt, der schon für das Remake von V tätig war. Er soll auch das Drehbuch für den Pilotfilm schreiben.

Ins Zentrum der möglichen neuen Serie will man die weibliche Superheldin Raven stellen, die Leser besonders auch der Comicserie Teen Titans kennen dürften. 
Raven, mit bürgerlichem Namen Rachel Roth, besitzt die Fähigkeit der Teleportation und kann in das Bewusstsein anderer Menschen eindringen. Dadurch kann sie deren Emotionen "lesen". Als Kind eines Menschen und eines Dämons muss sie ständig versuchen, ihre dämonische Seite im Zaum zu halten.

Die Figur wurde von Marv Wolfman und George Perez erschaffen und hatte ihren ersten Auftritt im Jahre 1980. Zwischen 2003 und 2006 sah man Raven auch in der Zeichentrickserie Teen Titans.

Im Vergleich zu Wonder Woman oder Supergirl ist Raven keine sonderlich prominente Superheldin im DC-Universum. Den Frauensender CW dürfte dies weniger stören, will man doch ohnehin weniger die männlichen Comicfans ansprechen, sondern weibliche Zuschauer, denen man einen weiblichen Teenager mit paranormalen Fähigkeiten präsentieren will. Mal sehen, ob die Rechnung aufgeht.


Primeval: Trailer zur vierten Staffel veröffentlicht

Primeval ist das Stehaufmännchen unter den aktuellen SF-Serien. Von den Kritikern oftmals belächelt und vom Sender ITV nach der dritten Staffel zwischenzeitig abgesetzt, kehrt sie am 1. Januar 2011 mit neuen Folgen ins britische Fernsehen ( bei ITV) und zeitgleich auf die amerikanischen Bildschirme (bei BBC America) zurück.

Hier ist der Trailer, mit dem BBC America für den Start der neuen Season wirbt. Eingeleitet wird er von Schauspieler Andrew Lee Potts, der in Primeval als Connor Temple zu sehen ist.





Die vierte Staffel von Primeval startet am 1. Januar 2011.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Space Battleship Yamato: Zwei neue Clips zur Realverfilmung online

Seit gestern läuft die Realverfilmung des Animes Space Battleship Yamato, der in den USA und Europa unter dem Namen Starblazers bekannt ist, in den japanischen Kinos. Leider gibt es bis jetzt immer noch keine Informationen darüber, wann und wie der Film in Amerika oder in unseren Breiten erscheinen wird.
[Edit vom 3. Dezember: Wie es aussieht, wird der Film im Mai 2011 in Deutschland veröffentlicht (siehe: Kommentare zu diesem Artikel)]

Vor einigen Tagen wurden zwei längere Auszüge online gestellt, die im Rahmen einer TV-Sendung im japanischen Fernsehen gezeigt wurden:




Wer die Originalserie kennt, dem wird bei den gezeigten Szenen sicherlich das Herz aufgehen, denn man hat sich extrem gut an die Vorlage gehalten. Ich habe mich bislang schon auf diesen Film gefreut, doch nun bin ich richtig ungeduldig. Vielleicht sollte ich japanisch lernen.

Was für ein Müll: Mega Shark vs. Crocosaurus

Wer geglaubt hat, die Produzenten des Studios Asylum könnten den filmischen Sondermüll Mega Shark vs. Giant Octopus nicht mehr toppen, der hat sich tüchtig geirrt, denn am 21. Dezember 2010 erscheint in den USA das Sequel Mega Shark vs. Crocosaurus auf DVD.

Wie immer bei Produktionen dieses Studios sind nur zwei Dinge bemerkenswert: Die CGIs sind so schlecht, dass jeder Fanfilm wahrscheinlich bessere zu bieten hat, und es ist Asylum wieder gelungen, zwei bekannte Gesichter für seinen Film zu gewinnen. In diesem Fall handelt es sich um Jaleel White, bekannt als Steve Urkel aus Alle unter einem Dach, und Robert Picardo (Star Trek Voyager und Stargate). Zumindest bei Letzterem fragt man sich ernsthaft, was er in diesem Schrottfilm verloren hat.

Hier der Trailer zum Film (Viel Spaß beim Ablachen):


Quoten: RTL 2 punktet mit Filmen, Vampire Diaries erholt sich

Letzte Woche konnte RTL 2 mit seinen Filmen am SciFi Mittwoch überraschend hohe Quoten einfahren. Diese Woche ging es wieder bergab, doch die Werte können sich immer noch sehen lassen. Vampire Diaries legte zu und auch Lie To Me konnte sich teilweise steigern.


So lief der Abend (Veränderungen zur Vorwoche):

RTL 2 eröffnete die Primetime mit dem Spielfilm The Arrival - Die Ankunft holt unterhielt damit insgesamt 1,35 Mio. Menschen (-0,47 Mio.). Damit kam man auf einen Marktanteil von 4,4 Prozent (-1,3%), der jedoch immer noch über dem Senderschnitt lag. Die gilt auch für die Quote von 6,5 Prozent (-1,8%), die man in der Zielgruppe holte, wo 0,83 Mio. werberelevante Zuschauer erreicht wurden (-0,24 Mio.).
Im Anschluss zeigte man den Actionfilm Red Scorpion, der sich mit insgesamt 0,60 Mio. Zuschauern (-0,45 Mio.) und einem Marktanteil von 4,2 Prozent (-1,3%) ebenfalls über der wichtigen Messlatte halten konnte. Iin der Zielgruppe gelang dies nicht, denn 0,33 Mio. junge Menschen (-0,46 Mo.) resultierten in einer Quote von nur 5,2 Prozent (-4,0%).

Bei ProSieben ging es gestern für Vampire Diaries und Moonlight aufwärts. Die neue Folge von Vampire Diaries sahen insgesamt 1,62 Mio. Menschen (+0,29 Mio.), weshalb sich der Marktanteil auf 5,2 Prozent verbessern konnte (+0,9%). Motor dieses Aufschwungs war die Zielgruppe, denn dort schalteten 1,24 Mio. Menschen im Alter zwischen 14 und 49 Jahren ein (+0,27 Mio.). Dadurch konnte sich die Quote auf 10,7 Prozent verbessern (+2,0%). 
Moonlight profitierte vom Lead-In und erreichte insgesamt 1,04 Mio. Menschen (+0,07 Mio.). Damit kam man beim Gesamtpublikum auf einen Marktanteil von 4,6 Prozent (+0,5%).

Gut lief es abermals für Lie To Me, denn für die neue Episode interessierten sich insgesamt 2,90 Mio. Menschen (+0,13 Mio.). Die Quote kletterte dadurch auf tolle 9,4 Prozent (+0,5%). Die Zielgruppe war hingegen nicht so präsent wie in der Vorwoche. So verfolgten 1,56 Mio. werberelevante Zuschauer die Handlung (-0,10 Mio.) und ließen die Quote dadurch auf 11,8 Prozent zurückgehen (-0,8%). Dennoch war die Serie die erfolgreichste Sendung des gestrigen Tages auf Vox und liegt weiterhin satt über dem Senderschnitt.

Sehr zufrieden wird auch Kabel Eins sein, denn der Film Final Destination unterhielt zu späterer Stunde insgesamt 0,99 Mio. Zuschauer und holte eine Quote von 5,6 Prozent. Bei den jungen Menschen kam der Film ebenfalls gut an. Dort wurden 0,76 Mio. Fans gezählt, was für einen Marktanteil von 9,8 Prozent reichte. Alles Werte oberhalb des Senderschnitts.


Ausblick:

Nächsten Mittwoch sendet RTL 2 den Movie-Doppelpack K-Pax und 28 Days Later. ProSieben hält mit Vampire Diaries und Moonlight dagegen. Vox schickt Lie To Me ins Rennen, während Kabel Eins das Sequel Final Destination 2 sendet.


Fazit:

Für RTL 2 läuft es mit dem Spielfilm-Doppelpack derzeit richtig gut, auch wenn die Werte diese Woche nicht mehr so gut waren wie in der Vorwoche. ProSieben wird erleichtert sein, dass Vampire Diaries seinen Zuschauerschwund zumindest zwischenzeitlich aufhalten konnte. Dennoch ist man von Senderschnitt immer noch sehr weit entfernt.


Quelle: Zuschauerzahlen im Teletext (erhoben von der GfK)

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Fringe: ProSieben zeigt die dritte Staffel ab Januar 2011

Die deutschen Fans von Fringe haben einen Grund zur Freude, denn ProSieben zeigt bereits ab Januar 2011 die Episoden der dritten Staffel in deutscher Erstausstrahlung. Dies kann man der Website Wunschliste.de entnehmen.

Dort hat man für den 10. Januar 2011 die erste Folge der dritten Staffel gelistet. Somit bleibt es bei dem Sendeplatz am Montag um 20:15 Uhr, auf dem schon die ersten beiden Staffeln gezeigt wurden. 

Für alle Anhänger der Mystery-Serie ist diese Ankündigung so etwas wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, auch wenn es erst im Januar 2011 ausgepackt werden darf.


Stargate Universe: Produzent Mallozzi äußert sich zur Zukunft der Serie

Schon seit ihrem Beginn kämpft Stargate Universe mit Quotenproblemen. In Kürze wird der Sender Syfy verkünden, ob er eine dritte Staffel der Serie bestellen wird.

In diesem Zusammenhang äußerte sich der ausführende Produzent Joseph Mallozzi zu den Zukunftsplänen für den jüngsten Ableger des Stargate-Franchises. Grundsätzlich sei die Serie auf insgesamt fünf Staffeln ausgelegt, an deren Ende die Geschichte um die Crew des Raumschiffs Destiny zu einem Abschluss kommen solle. Diese Zeit habe man veranschlagt, um ein für alle Beteiligten befriedigendes Ende vorlegen zu können. Grundsätzlich sei es aber möglich, dass die Handlung innerhalb einer einzigen Staffel beendet werden könne.

Die große Unbekannte im Hinblick auf die Frage, ob SGU es wirklich auf fünf Staffeln bringen werde, seien jedoch die Einschaltquoten. Mallozzi sagte dazu, dass er den Eindruck habe, dass Publikum von SGU nutze eine Vielzahl von Kanälen, um sich die Serie anzuschauen, doch die einzig relevante Größe seien nun einmal die Quoten von Syfy. Daran werde sich auch kurzfristig nicht ändern. Um eine dritte Staffel zu sichern, müsse man mehr Zuschauer für die TV-Ausstrahlung gewinnen.

Es wird erwartet, dass Syfy eine Entscheidung über eine dritte Staffel von Stargate Universe noch im Dezember oder im Laufe des Januars verkündet. Derzeit sieht es nicht sonderlich gut aus, denn auch die zweite Staffel konnte an der Quotenfront nicht durchweg überzeugen. 


The Cape: Zwei neue Trailer zum Serienstart online

Nach den Weihnachtstagen und dem Jahreswechsel beginnt für US-Sender die heiße Phase der sog. Midseason. Daher ist es nicht verwunderlich, dass man bereits jetzt damit beginnt, für neue Serien die Werbetrommel zu rühren.

Zu den Neustarts zu Jahresbeginn gehört auch die Superhelden-Serie The Cape, die von NBC ins Rennen geschickt wird. Die Serie handelt von dem Polizisten Vince Faraday, der Verbrechen beschuldigt wird, die er nicht begangen hat. Er tauscht ab und findet bei Artisten Unterschlupf. Er nimmt eine neue Identität an und beginnt seinen Feldzug gegen das Verbrechen. Er wird zu: The Cape!

Hier sind zwei neuere Trailer zum Serienauftakt:







Wir werden sehen, ob der Sender mit diesem Ausflug in das Genre der Superhelden mehr Erfolg hat als zuletzt mit Heroes.


The Cape startet am 9. Januar 2011 bei NBC.