Mit Revolution hat J.J. Abrams bereits eine Serie im Programm des US-Networks NBC und in der kommenden TV-Saison wird mit Believe noch eine weitere hinzukommen. Die Serie stellt ein kleines Mädchen im Mittelpunkt des Geschehens, das
über besondere Fähigkeiten verfügt, die sich jedoch innerhalb von sieben Jahren erschöpft haben werden. Den finsteren Mächten, die sich die Talente der Kleinen zu Nutze machen wollen, bliebt also nicht viel Zeit, um sie in ihre Gewalt zu bringen. Folgerichtig sind die Bösen in ihrem Methoden auch nicht zimperlich. Bo, so der Name des Mädchens, findet jedoch in Tate einen Beschützer.
Inzwischen gibt es auch einen ersten Langtrailer zur Serie:
Regisseur Alfonso Cuarón (er inszenierte auch Harry Potter und der Gefangene von Askaban)
hat zusammen mit Mark Friedman das Drehbuch verfasst und wird auch die
Regie der Pilotepisode übernehmen. Zudem fungiert er neben Friedman,
Abrams und Bryan Burk als Executive Producer.
In den Hauptrollen von Believe sind Johnny Sequoyah, Jake Mclaughlin, Kyle MacLachlan, Jamie Chung und Sienna Guillory zu sehen. Die Serie soll bei NBC im ersten Quartal 2014 anlaufen.
Es ist schon etwas her, seit ich ein
Hörspiel aus der Serie Jack Slaughter- Tochter des Lichts
rezensierte, doch nun ist es mal wieder soweit. Anlass dafür ist der
heutige Release der mittlerweile neunzehnten Folge, die den Titel Die
Dämonenfabrik trägt. Die Produktion hat eine Laufzeit von ca. 56
Minunten und erscheint wie gehabt bei Folgenreich/Universal Music
Family Entertainment.
Diese Folge kennt gleich zwei
Erzählstränge. In einem findet Professor Doom nicht nur ein neues
Zuhause in einer geheimen Militäranlage in den Black Hills, sondern
auch eine attraktive Vampirin als neue Assistentin. Diese liefert
Doom untote Körper für seine satanischen Experimente. Deshalb
gelingt es dem Professor, dämonische Supermänner zu erschaffen, die
Jack Slaughter endgültig ausradieren sollen. Was nach einem
abgefahrenen Plot klingt, entpuppt sich leider als Luftnummer. Wenn
der Prof. und seine Gehilfin nach langen Vorbereitungen endlich die
Brut auf Jacksonville loslassen, werden Jack und Co. doch allzu
schnell mit ihnen fertig, ohne dass sich der Schrecken, der von
diesen Untoten ausgeht, wirklich auf den Hörer übertragen hätte.
Man kann nicht bestreiten, dass die Idee von Zombie-Footballern
wirklich Potenzial in sich trägt, doch davon nutzen Lars Peter Lueg
(Story/Regie), Devon Richter und Nikola Frey (beide verantwortlich
für die Dialogbücher) leider rein gar nichts.
Ein Film, auf den ich bislang noch überhaupt nicht zu sprechen gekommen bin, ist Ender's Game - Das große Spiel. Dabei handelt es sich um die Adaption der gleichnamigen Geschichte von Orson Scott Card, die 1977 im Magazin Analog Science Fiction and Fact veröffentlicht wurde. Im Jahre 1985 erschien sie erneut, dieses Mal zum Roman ausgebaut. Am 31. Oktober läuft der Film in Deutschlands Kinos an.
Die Handlung spielt in der Zukunft und die Erde wird von einer feindlichen Alien-Rasse namens Formics attackiert. Ohne den legendären Flotten-Kommandanten Mazer Rackham (Ben Kingsley) wäre bereits alles verloren. In Vorbereitung auf die nächste Attacke trainieren der hochangesehene Colonel Graff (Harrison Ford) und das Militär die besten Kinder, um den zukünftigen Mazer unter ihnen zu finden. Ein schüchterner, aber strategisch brillanter Junge namens Ender Wiggin (Asa Butterfield) wird aus der Schule genommen, um der Elite beizutreten. Auf der Kampfschule meistert er unglaublich schwierige Kriegsspiele und gewinnt so den Respekt seiner Mitstreiter. Ender wird von Graff als die neue große Hoffnung des Militärs erkoren. Auf der Kommandanten-Schule bildet ihn Mazer Rackham aus, um seine Soldaten in eine epische Schlacht zu führen, die das Schicksal der Erde und der menschlichen Rasse bestimmen wird...
Hier ein Trailer zum Film:
Ender's Game zeigt in den Hauptrollen Harrison Ford, Asa Butterfield, Ben Kingsley, Hailee Steinfeld, Abigail Breslin, Viola Davis, Nonso
Anozie, Stevie Ray Dillmore, Andrea Powell, Moises Arias, Conor Carroll,
Aramis Knight, Brandon Soo hoo, Jimmy "Jax" Pinchak, Suraj
Parthasarathy und Khylin Rhambo. Die Regie hatte Gavin Hood.
Ender's Game - Das große Spiel läuft ab dem 31. Oktober 2013 in den deutschen Kinos.
Während die SF im Kino langsam wieder richtig in Fahrt kommt, sieht es an der TV-Front weiterhin noch eher dürftig aus. Da ist es durchaus eine Nachricht wert, dass der Sender VOX ab 1. Juli immer montags gegen 22:15 Uhr die kanadische Serie Continuum ausstrahlt.
Die erste Staffel von Continuum umfasst 10 Episoden und im Zentrum der Story steht Kiera Cameron, die von Rachel Nichols (G.I. Joe: Geheimuftrag Cobra) verkörpert wird. Kiera stammt aus dem Jahre 2077 und ist dort als Ordnungshüterin (genauer: City Protective Services Protector) für ein Firmenkonsortium tätig, das nach dem Bankrott der Staaten den Großteil der Hoheitsaufgaben übernommen hat. Bürgerrechte wie Wahlrecht und Versammlungsfreiheit sind weitestgehend passé, doch eine breite Mittelschicht nimmt dies als Preis für Wohlstand und Sicherheit gerne in Kauf. Eine Widerstandsgruppe, die sich Liber8 (sprich: liberate) nennt, sieht dies anders und verübt einen schweren Terroranschlag, für den die Führer der Bewegung hingerichtet werden sollen. Dazu kommt es aber nicht, denn die Verurteilten entkommen ins Jahr 2012 und auch Kiera wird mit ihnen in die Vergangenheit gerissen.
Immer noch in der Hoffnung, ihren Ehemann und den Sohn eines Tages doch wiederzusehen, schließt sich Kiera der lokalen Polizei an. Gemeinsam mit Detective Carlos Fonnegra (Victor Webster) und dem jungen Genie Alec Sadler (Erik Knudsen), nimmt sie den Kampf gegen die Terroristen aus der Zukunft auf. Als hilfreich erweist es sich dabei, dass Kiera eine Kamera implantiert wurde, die alles aufzeichnet, was sie sieht. Zusätzlich besitzt sie gesteigerte körperliche Fähigkeiten und eine besondere Kleidung.
Die Schurken haben ihrerseits in Sachen Technik und Fitness einiges zu bieten, ihre Ziele variieren allerdings: Einige von ihnen wollen die Welt retten, indem sie die Zukunft verändern, andere wiederum streben eher danach, in unserer Gegenwart ein angenehmes Leben zu führen.
Die Deutschland-Premiere von Continuum fand bei RTL Crime statt. Hier der Trailer des Senders zum damaligen Serienstart:
Die Hauptrollen in Continuum verkörpern neben Rachel Nichols noch Victor Webster (Castle), Erik Knudsen (Jericho), Stephen Lobo und Brian Markinson. In Nebenrollen sind außerdem Lexa Doig (Andromeda), Omari Newton (Blue Mountain State) und Roger Cross (24) zu sehen.
Wer angesichts der Prämisse nun laut Timecop oder Time Trax ruft, dürfte wohl nicht ganz falsch liegen, denn Parallelen sind absolut nicht zu leugnen. Dass ein Teil der Widerständler eine nicht sonderlich erstrebenswerte Zukunft ändern wollen (die gleichzeitig an die Verhältnisse in RoboCop erinnert), gibt der Sache hingegen einen interessanten Twist.
In ihrem Heimatland war die Serie ein solcher Erfolg für den Sender Showcase, dass dieser zweite Staffel mit diesmal 13 neuen Folgen bestellte, die derzeit in Kanada ausgestrahlt wird.
Was ist mit euch? Werdet ihr euch die Serie anschauen?
Auch dieses Jahr können sich Fans nicht über einen Mangel an Comicverfilmungen beschweren. Iron Man 3 läuft derzeit in den Kinos, Man of Steel folgt im Juni und ehe Ende Oktober Thor: The Dark World anläuft, erlebt Hugh Jackman als Wolverine ein weiteres Solo-Abenteuer.
Zu The Wolverine wurden nun zwei neue Plakate und ein Trailer veröffentlicht. Die Poster zu den Charakteren Yukio und Viper sind im gleichen Stil gehalten, wie jene zu den Figuren Wolverine und Silver Samurai, die zuvor schon gezeigt wurden. Hier sind alle vier im Überblick (zum Vergrößern anklicken):
Außerdem gibt es einen neuen Trailer, den 20th Century Fox ab
kommenden Freitag im Vorfeld des Films Fast & Furious 6 in den Kinos
zeigt. Er wurde aber bereits vorab online gestellt. Gleich zu Beginn
gibt es eine Wiedersehen mit einer bekannten Figur aus den früheren
X-Men Filmen:
The Wolverine präsentiert Hugh Jackman, Will Yun Lee, Svetlana Khodchenkova, Hiroyuki Sanada, Hal Yamanouchi, Tao Okamoto, Rila Fukushima und Brian Teein den Hauptrollen. Das Drehbuch schrieben Mark Bomback und Scott Frank, während die Regie in den Händen von James Mangold lag.
The Wolverine läuft ab dem 25. Juli 2013 in den deutschen Kinos.
Am 20. Juni läuft in Deutschland Man of Steel an, mit dem das Movie-Franchise um den berühmten Superhelden rebootet werden soll. Gleichzeitig will Warner Bros. mit diesem Streifen die Grundlage für ein DC-Filmuniversum nach dem Vorbild der Konkurrenz aus dem Hause Marvel Studios geben. Der Film ist daher nicht nur für die Fans des Kryptoniers von großer Bedeutung, sondern auch für die weiteren Pläne von DC Entetainment/Warner Bros.
Entsprechend groß ist die Promotion für Man of Steel angelegt und dazu gehören auch eine Reihe von Postern. Nun wurden drei neue Motive vorgestellt, die jeweils einer Figur aus der Comicverfilmung gewidmet sind. Zu sehen sind Henry Cavill als Superman, Russell Crowe als Supermans Vater Jor-El und Michael Shannon als General Zod (zum Vergrößern anklicken):
Neben Henry Cavill, Russell Crowe und Michael Shannon sind in Man of Steel außerdem noch Amy Adams, Kevin Costner, Diane Lane, Laurence Fishburne, Antje Traue,
Ayelet Zurer, Christopher Meloni, Russell Crowe, Michael Kelly, Harry
Lennix and Richard Schiff zu sehen. Die Regie hatte Zack Snyder.
Man of Steel kommt in 3D am 20. Juni 2013 in die deutschen Kinos.
Die Invasionsserie Falling Skies ist für den US-Sender TNT und auch seinen deutschen Ableger TNT Serie ein großer Erfolg und wird im Juni 2013 in die bereits dritte Runde geschickt. Für diese zeichnet Remi Aubuchon als Showrunner verantwortlich, der diese Position seit Staffel 2 bekleidet. Nach Informationen von Deadline wird er seinen Sessel demnächst räumen.
Wie der Branchendienst meldet, wurde für die vierte Staffel von Falling Skies David Eick verpflichtet, der auch schon ausführender Produzent der Neuauflage von Battlestar Galactica und dessen Ableger Caprica war. Letztere Serie wurde übrigens von Remi Aubuchon mitkreiert.
Falling Skies ist die Top-Serie im Line-Up von TNT und kommt besonders bei den jüngeren Zuschauern gut an. Im Schnitt sahen 5.6 Millionen Zuschauer jede der Folgen von Staffel 2. Zwar wurde offiziell noch keine vierte Staffel geordert, doch soll dies nach Insiderinformationen und vor dem Hintergrund der Verpflichtung von David Eick nur noch eine Formsache sein. Es wird erwartet, dass Eick nun zügig ein Autorenteam für die neue Season zusammenstellt.
Hier ist ein Clip aus der dritten Staffel:
In Deutschland zeigt TNT Serie Falling Skies. Die dritte Staffel wird bereits am 11. Juni 2013 anlaufen, also nur zwei Tage nach dem US-Start.
Wenngleich es der amerikanische Sender Syfy bislang noch nie offiziell zugegeben hat, so folgt er bei seiner Programmplanung im Hinblick auf fiktionale Serien einem doch sehr offensichtlichen Schema: Ganz gleich, wie erfolgreich oder beliebt eine Serie ist, keine von ihnen bringt es auf mehr als maximal fünf Staffeln. Stargate: SG-1 erging es so (die Serie lief die ersten fünf Staffeln bei Showtime), Stargate: Atlantis ebenfalls und auch in Eureka gingen nach genau dieser Zahl an Seasons die Lichter aus. Wie der Sender vor dem Wochenende bekannt gab, wird es auch der beliebten Mystery-Dramedy Warehouse 13 auf diese Weise ergehen. Darüber berichtet unter anderem Entertainment Weekly
Aktuell zeigt man die zweite Hälfte der vierten Staffel von Warehouse 13 immer montags im Anschluss an den Neustart Defiance. Dafür musste die Serie ihren bisherigen Sendeplatz räumen und läuft nun immer eine Stunde später (gegen 22:00 Uhr) als zuvor. Diese Entscheidung von Syfy und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Quoten ließ Teile des Fandoms schon befürchten, dass bereits nach der vierten Season Schluss sein könnte. Die Verlautbarung, dass nun offiziell eine fünfte Staffel bestellt wurde, sorgte daher durchaus für Erleichterung.
Grenzenlos ist die Freude allerdings nicht, denn viele Anhänger haben für die Absetzung ohnehin kein Verständnis und kritisieren den Sender zudem dafür, dass die abschließende Staffel von Warehouse 13 vom Umfang her stark eingedampft wurde, denn man bestellte lediglich sechs Episoden, die ab Sommer in Toronto gedreht werden. 2014 strahlt Syfy sie dann aus.
Immerhin war Syfy so klug, den Produzenten die Einstellung ihrer Serie so rechtzeitig mitzuteilen, dass diese nun die Gelegenheit haben, die offenen Handlungsfäden einigermaßen ordentlich zum Abschluss zu bringen. Den Machern von Stargate: SG-1 und Stargate: Atlantis war dies seinerzeit nicht vergönnt und auch Eureka wäre ohne anständiges Finale geblieben, hätten Fanproteste nicht dafür gesorgt, dass Syfy noch einige wenige Folgen nachbestellte, in denen das Serienfinale erzählt werden konnte.
Nachdem Syfy nun erneut bewiesen hat, dass seine unausgesprochene 5-Season-Regel weiterhin gilt, können Fans von Defiance, Haven oder Being Human also schon mal nachrechnen, wie lange ihnen ihre Lieblingsserie noch erhalten bleiben wird. Immer vorausgesetzt natürlich, der Sender zieht nicht bereits vorher den Stecker raus. Auch darin ist Syfy (was aber auch für alle anderen Sender gilt) nicht zimperlich.
CW geht mit gleich drei neuen SF-Serien in die kommende TV-Saison und der Sender hat nun Promo-Clips zu The Tomorrow People, Star-Crossed und The 100 veröffentlicht.
The Tomorrow People ist das US-Remake der gleichnamigen britischen Serie aus den 1970ern. In ihr geht es um eine Gruppe junger Menschen mit paranormalen Fähigkeiten. Wenngleich es sich nicht um eine Comicverfilmung handelt, möchte CW eindeutig auf der aktuellen Welle mitschwimmen, denn Vergleiche zu den X-Men drängen sich durchaus auf. Ähnliche Serien gab es mit Mutant X (Syndication), Heroes (NBC) oder Alphas (Syfy) bereits in der Vergangenheit, die nach kurzer Zeit jedoch inhaltlich stark abfielen und/oder aus Mangel an Quoten eingestellt wurden. Eine gewisse Skepsis ist also angebracht. Gleichzeitig bringt Arrow (basierend auf dem DC-Comic Green Arrow) dem Sender gute Quoten und CW möchte diese Erfolgsgeschichte natürlich fortsetzen.
Hier sind zwei Clips für The Tomorrow People:
Robbie Amell und Luke Mitchell gehören zum Cast der Serie, die im Herbst anlaufen soll.
Star-Crossed könnte eine interessante Serie werden, wenn die Macher nicht den Fehler machen, den Plot um Außerirdische, die in die menschliche Gesellschaft integriert werden sollen, in einer Teenie-Romanze zu ertränken. Der Clip zur Serie deutet sowohl das grundsätzliche Potential an, weist leider aber auch schon auf den Fallstrick hin:
Aimee Teegarden, Matt Lanter und Malese Jow spielen die Hauptrollen in Star-Crossed. Start ist ebenfalls im Herbst.
Zum Abschluss noch ein Blick auf The 100. Vor 97 Jahren wurde die Erde durch einen Nuklearkrieg verwüstet, doch eine Reihe von Menschen haben die Katastrophe in einem riesigen Raumschiff überlebt. Nun schickt man eine Gruppe von 100 straffällig gewordenen Jugendlichen auf den Planeten hinunter, damit diese die Frage klärt, ob die Erde möglicherweise wieder kolonisiert werden könnte.
Grundsätzlich (je nach Sichtweise natürlich) keine schlechte Idee für eine Serie, doch der Trailer sieht nicht doll aus und wer unter einer Phobie gegen Teenager in SF-Serie leidet (auch bekannt als Wesley-Crusher-Syndrom), sollte The 100 ohnehin meiden.
Eliza Taylor, Paige Turco, Eli Goree, Bob Morley und Henry Ian Cusick gehören zum Cast.
Wie sieht es bei euch aus? Spricht euch irgendeine der Serien an? Eure Meinung würde mich interessieren.
Im Herbst beginnt in den USA die neue TV-Saison und die Sender schicken wieder eine ganze Reihe neuer Serien ins Rennen. Dazu gehören unter anderem die Agenten-Story Intelligence bei CBS und die auf den erfolgreichen Marvel-Comicverfilmungen basierende Serie S.H.I.E.L.D. . Zu beiden Formaten gibt es nun neues Material.
Intelligence erzählt von einer Einheit des US Cyber Command, das um einen
Agenten herum gebildet wurde, der einen Mikrochip im Hirn trägt, welcher
es ihm ermöglicht, auf das gesamte elektromagnetische Spektrum und damit sämtliche Datenbahnken usw. im Internet
zuzugreifen. Der Cast besteht aus Josh Holloway, Marg Helgenberger,
Meghan Ory, Michael Rady, James Martinez und John Billingsley.
Die Hauptfigur ist scheinbar so eine Art 6-Millionen-Dollar-Mann des Internetzeitalters. Der Trailer sieht gut aus, doch man wird abwarten müssen, ob den Autoren auch die passenden Storys für solch ein Serienkonzept einfallen.
S.H.I.E.L.D. ist sicherlich die Serie, die von den Genre-Fans mit der größten Spannung erwartet wird. Dass Marvel neben Comics auch Kino kann, hat man in den letzten Jahren mehrfach bewiesen, doch TV ist ein ganz anderes Spielfeld. Hier ist der neue Langtrailer zu Serie:
Clark Gregg wird wieder als Agent Coulson zu sehen sein. Zum Team
gehören außerdem Ming-Na als Melinda May, Chloe Bennet als Skye,
Elizabeth Henstridge als Gemma Simmons, Iain De Caestecker als Leo Fitz
und Brett Dalton als Agent Grant.
Mit seinem Film Pitch Black etablierte David Twohy im Jahre 2000 die Figur Riddick, gespielt von Vin Diesel, der er vier Jahre später mit Riddick - Chroniken eines Kriegers einen eigenen Film widmete. Dieser kam im Vergleich zum Vorgänger aber nicht besonders gut beim Publikum an. Ab 5. September ist Vin Diesel als Riddick erneut auf den deutschen Leinwänden zu sehen und dieses Mal heißt der Streifen Riddick - Dead Man Stalking. Nun gibt es ein Filmplakat und einen Langtrailer zum Film.
Hier ist der Trailer:
Und so sieht das Plakat aus (zum Vergrößern anklicken):
Der Trailer legt nahe, dass sich Twohy und Diesel sich
wieder auf jene Tugenden verlassen haben, die bereits Pitch Black zum
Erfolg machten.Vielleicht hat man aber gerade deshalb den Eindruck, dass
man vieles schon aus früheren Filmen kennt. Riddick - Dead Man Stalking verspricht eine
SF-Schlachtplatte und mehr will der Streifen bestimmt auch gar nicht sein.
Sicherlich kein Pflichtfilm, doch er könnte kurzweilige Unterhaltung für
SF-Fans bieten.
In Riddick - Dead Man Stalking von David Twohy sind
Vin Diesel, Karl Urban, Jordi Molla, Matt Nable, Katee Sackhoff, Bokeem
Woodbine, Dave Bautista, Conrad Pla, Raoul Trujillo, Nolan Funk und Keri
Hilson in den Hauptrollen zu sehen. Der Film startet in Deutschland am 5. September 2013.
Nächstes Jahr wird in den Straßen von Detroit wieder mit dem Besen aus Blei gekehrt, denn MGM verpasst dem Gesetzeshüter RoboCop ein Remake, für das Jose Padilha als Regisseur verantwortlich zeichnet.
Das Original stammt aus dem Jahre 1987 und seinerzeit schlüpfte Peter Weller (akutell in Star Trek Into Darkness) in das Kostüm des Polizisten der Zukunft. Dieses Mal wird RoboCop von Joel Kinnaman (The Killing) verkörpert. Gary Oldman (The Dark Knight Rises) ist als Wissenschaftler und Samuel L. Jackson (Marvel's The Avengers) als Medienmogul zu sehen.
Nachdem vor einiger Zeit bereits Fotos vom Set an die Öffentlichkeit drangen (siehe Bericht), gibt es nun neue Aufnahmen, die während der Dreharbeiten auf dem Jack Poole Plaza vor dem Vancouver Trade & Convention Centre entstanden (für größere Ansicht anklicken):
RoboCop spielt im Jahre 2029 und der multinationale Konzern OmniCorp ist führend in der Roboter-Technologie. Seine Drohnen gewinnen Amerikas Kriege und nun will man diese Technik auch an der Heimatfront zur Verbrechensbekämpfung einsetzen. Alex Murphy ist Ehemann, Vater und Cop in Detroit, einer Stadt, die in Gewalt und Korruption unterzugehen droht. Nachdem er bei einem Einsatz schwer verwundet wurde, setzt OmniCorp seine Spitzentechnologie ein, um das Leben von Alex zu retten. Alex Murphy kehrt als RoboCop und mit völlig neuen Möglichkeiten auf die Straßen der Stadt zurück, doch muss er sich einer Gefahr stellen, wie noch niemand vor ihm.
RoboCop geht in den USA ab dem 7. Februar 2014 auf Streife.
Seit vergangenem Donnerstag läuft Star Trek Into Darkness in den deutschen Kinos und ist auch in weiteren Märkten außerhalb der USA bereits an den Start gegangen, ehe die Amerikaner ab Freitag den Film ebenfalls zu sehen bekommen. Die Strategie von Paramount, das neue Weltraumabenteuer von Captain Kirk, Spock, Pille und Co. in einigen Ländern vorab zu zeigen, scheint sich ausgezahlt zu haben, denn die Umsatzzahlen sind überaus erfreulich.
So konnte sich Star Trek Into Darkness mit einem Einspielergebnis von knapp fünf Millionen Euro und 450.000 Besuchern souverän an die Spitze der deutschen Kinocharts setzten. Hinzu kommen noch einmal 80.000 Besucher, die das neueste Werk von Regisseur J.J. Abrams schon vor dem offiziellen Start in den Previews gesehen haben. Damit ist Star Trek Into Darkness mit insgesamt 5,76 Millionen Euro bereits um 80 Prozent erfolgreicher angelaufen als sein Vorgänger Star Trek, der es 2009 am Startwochenende auf gut drei Millionen Euro gebracht hatte.
Auch im internationalen Kinouniversum steuert die Enterprise einem Erfolg entgegen: Noch vor dem US-Start am kommenden Freitag erzielte der Film in sieben Märkten bereits ein Einspielergebnis von über 30 Millionen US-Dollar. Erfolgreichste Länder neben Deutschland, Australien und England waren Mexiko, Neuseeland und die Schweiz, wo Star Trek Into Darkness satte 250 Prozent über dem Eröffnungseinspiel des letzten Teils lag.
Zwar ist bei diesen Zahlen zu berücksichtigen, dass die Ticketpreise seit 2009 sicherlich gestiegen sind und Star Trek Into Darkness zudem in 3D gezeigt wird, was ebenfalls Auswirkungen auf die Eintrittspreise hat, doch sendet das Ausland mit diesen Werten und den zahlreichen positiven Kritiken ein eindeutiges Signal Richtung USA. Nächsten Montag werden die Zahlen des US-Eröffnungswochenendes vorliegen und dann werden wir wissen, wie sich der Film in seinem Heimatland geschlagen hat.
In den letzten Tagen haben die amerikanischen Networks und auch andere TV-Stationen ihre Programmplanung für die kommende Season 2013/2014 präsentiert. Für die Fans der Science-Fiction halten die Line-Ups zwei Nachrichten parat, wobei die gute Nachricht ist, dass es zahlreiche neue Genre-Serien geben wird. Die schlechte Nachricht: Wer unter SF im Fernsehen primär Space Operas versteht, kann sich den Griff zur Fernbedienung sparen. Im folgenden stelle ich die Serienprojekte von ABC, CBS, CW, Fox und NBC kurz vor und gehe anschließend auch noch auf TNT und Syfy ein.
In knapp sechs Wochen hebt Superman in der Comicverfilmung Man of Steel auf den deutschen Leinwänden wieder ab. Inzwischen gibt es regelmäßig neues Material (siehe meine Artikel hier, hier und hier) zum Film und auch in den letzten Tagen war es so, denn zwei neue Poster wurden präsentiert.
So sehen sie aus (zum Vergrößern anklicken):
Man of Steel ist das Reboot
der Superman-Filmreihe. Für den Neuanfang zeichnet Zack Snyder (300) als
Regisseur verantwortlich. Die Hauptrollen werden von Henry Cavill
(Superman/Clark Kent), Amy Adams (Lois Lane), Michael Shannon (General
Zod), Kevin Costner (Pa Kent), Diane Lane (Ma Kent), Laurence Fishburne
(Perry White), Antje Traue, Ayelet Zurer, Christopher Meloni, Russell
Crowe (Jor-El), Michael Kelly, Harry Lennix und Richard Schiff
verkörpert.
Der Mann aus Stahl fliegt ab dem 20. Juni 2013 über die deutschen Leinwände.
Vor dem Wochenende ging ich in einem Beitrag auf den anstehenden SF-Film Gravity ein, in dem George Clooney und Sandra Bullock die Hauptrollen spielen. Nun wurde ein erster Trailer zum Streifen veröffentlicht:
Gravity
erzählt die Geschichte von Dr. Ryan Stone (Sandra Bullock), einer
brillanten Medizinerin, die ihren ersten Flug mit dem Space Shuttle
unternimmt. Außerdem ist der erfahrene Astronaut Matt Kowalsky (George
Clooney) an Bord, für den dieser Trip die letzte Reise ins All vor der
Rente darstellt. Während eines Außenseinsatzes kommt es zur Katastrophe
und das Shuttle wird zerstört. Stone und Kowalsky überleben zwar in
ihren Raumanzügen, treiben mit einander verbunden jedoch hilflos im
Weltraum. Der Kontakt zur Erde ist abgerissen und die Luftvorräte gehen
mit jedem Atemzug weiter zur Neige. Um doch noch nach Hause zu kommen,
müssen die beiden Raumfahrer noch weiter in die Dunkelheit des Alls
vorstoßen.
Gravity läuft in den USA ab dem 4. Oktober 2013 und in Deutschland ab dem 18. Oktober. Er wird in 3D, 2D und IMAX 3D gezeigt.
Am 18. Oktober startet mit Gravity ein neuer Film von Alfonso Cauron in den deutschen Kinos. In den Hauptrollen sind Sandra Bullock und George Clooney zu sehen.
Gravity erzählt die Geschichte von Dr. Ryan Stone (Sandra Bullock), einer brillanten Medizinerin, die ihren ersten Flug mit dem Space Shuttle unternimmt. Außerdem ist der erfahrene Astronaut Matt Kowalsky (George Clooney) an Bord, für den dieser Trip die letzte Reise ins All vor der Rente darstellt. Während eines Außenseinsatzes kommt es zur Katastrophe und das Shuttle wird zerstört. Stone und Kowalsky überleben zwar in ihren Raumanzügen, treiben mit einander verbunden jedoch hilflos im Weltraum. Der Kontakt zur Erde ist abgerissen und die Luftvorräte gehen mit jedem Atemzug weiter zur Neige. Um doch noch nach Hause zu kommen, müssen die beiden Raumfahrer noch weiter in die Dunkelheit des Alls vorstoßen.
Noch heute soll von Warner Bros. ein erster Trailer veröffentlicht werden. Einige Szenen finden sich bereits in dieser kurzen Promo von Entertainment Tonight:
Außerdem gibt es nun auch ein erstes Kinoplakat (zum Vergrößern anklicken):
Gravity läuft in den USA ab dem 4. Oktober 2013 und bei uns ab dem 18. Oktober. Er wird in 3D, 2D und IMAX 3D gezeigt.
Es gibt wohl kaum jemanden, der die
Star Trek-Fangemeinde derart polarisiert, wie J.J. Abrams. Die einen
vergöttern ihn geradezu, weil er mit seinem Film Star Trek im
Jahre 2009 das Franchise aus seiner zwischenzeitlichen Erstarrung
befreite und wirtschaftlich in die Erfolgsspur zurückführte,
wiederum andere werfen ihm Verrat am Erbe von Gene Roddenberry vor,
weil der Filmemacher für sein Reboot eine Reihe althergebrachter
Konventionen über Bord warf. Nun startet am 9. Mai 2013 mit Star
Trek Into Darkness der zweite Streich von J.J. Abrams offiziell
in den deutschen Kinos und es ist kein Film geworden, der dazu
geeignet ist, die unterschiedlichen Lager im Fandom wieder
miteinander zu versöhnen.
Für die Produktion von Star Trek
Into Darkness setzt Paramount vor und hinter der Kamera auf
personelle Kontinuität: J.J. Abrams ist wieder der Regisseur, das
Drehbuch stammt erneut von Roberto Orci, Alex Kurtzman und Damon
Lindelof, den Soundtrack komponierte Michael Giacchino und alle
Hauptdarsteller aus dem Vorgänger nehmen ihre Rollen
wieder auf. Der Film ist also eine Art Familientreffen und Familie ist
auch das große Thema dieser Space Opera, das die Macher aus ganz
unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten und dabei der Frage
nachgehen, was dieser Begriff für die jeweiligen Charaktere
bedeutet. Je mehr sich der Film seinem Showdown nähert, desto
dringender müssen die Akteure für sich entscheiden, was sie bereit
sind für jene zu tun, die sie als ihre Familie ansehen. Die
Antworten fallen ganz unterschiedlich aus, doch eines stellt der Film
klar: Familie ist ein Wert, für den es sich lohnt zu kämpfen und
Opfer zu bringen. Abrams, Orci, Kurtzman und Lindelof halten jedoch
keine 130-Minütige Philosophie-vorlesung ab, sondern verpacken ihre
Betrachtungen in ein von Action geprägtes temporeiches
Weltraumabenteuer, dessen dramatischer Auftakt sogleich den Ton für
den weiteren Verlauf des Films vorgibt.
Wenn man sich die Entwicklung der
Comicverfilmungen seit dem Jahre 2000 genauer anschaut, dann fällt
auf, dass es keine Filmserie auf mehr als drei Filme am Stück
gebracht hat, ehe aus Sicht der Studios (und häufig auch der Fans)
ein Reboot nötig wurde. Spider-Man (Sony) erging es so, den X-Men
(20th Century Fox) ebenfalls. Nun hat mit Iron Man ein
weiterer Marvel-Superheld diese Wegmarke in seiner Kinolaufbahn
erreicht, denn seit 2. Mai läuft Iron Man 3 offiziell in den
deutschen Kinos. Wenngleich der Film mit bereits weltweit über 680
Mio. Dollar Einspielergebnis wirtschaftlich ein Riesenhit ist,
stellt sich die Frage, ob sich die Fans nicht besser schon einmal
beizeiten auf ein Reboot der Saga um den Mann in der Rüstung
einstellen sollten, denn inhaltlich nähert sich die Filmreihe dem
Nullpunkt.
Iron Man 3 spielt nach Marvel's
The Avengers und Tony Stark (Robert Downey Jr.) legt sich dieses
Mal mit dem Mandarin (Ben Kingsley) an, dem Kopf der
Terrororganisation "Die Zehn Ringe". Die Quittung dafür
folgt auf dem Fuß, denn der Terrorist zerstört das Leben von Tony
mit rücksichtsloser Gewalt. Um jene zu beschützen, die ihm am
nächsten stehen – allen voran Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) -
besinnt sich Tony im Kampf gegen den scheinbar übermächtigen Gegner
auf seine Stärken, nämlich seinen Einfallsreichtum sowie seinen
Instinkt. Doch bevor er ins Gefecht ziehen kann, muss er für sich
zunächst noch eine wichtige Frage klären: Macht ihn der Kampfanzug
zum Helden oder ist er ein Held in einer Rüstung?
In Deutschland läuft am Donnerstag offiziell Star Trek Into Darkness an. In den USA kommt der Streifen erst eine Woche später in die Kinos. Hier ist ein weiterer TV-Spot, mit dem Paramount Werbung für das anstehende Weltraumabenteuer macht:
Star Trek Into Darkness ist ein Film von J.J. Abrams mit Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Saldana, Karl Urban, John Cho, Bruce Greenwood, Simon Pegg, Anton Yelchin, Benedict Cumberbatch, Alice Eve und Peter Weller in den Hauptrollen.
Der Streifen läuft bei uns offiziell am 9. Mai 2013 an.